Name: Joshua Pekkolla (lässt sich in japan aber Joshiya nennen, wie er seitens seiner Mutter ursprünglich heißen sollte)
Nationalität: Finne, mit einem kleinen Anteil Japaner (seine Oma mütterlicherseits war Japanerin)
Haarfarbe: Blond, lässt sie sich aber hin und wieder färben
Augenfarbe: grünblau
Alter: 20 Jahre
Grösse: 1.85 m
Figur: Schlank und mäßig trainiert. Er ist kein Muskelprotz, hat aber dank seines Kampfsporttrainings doch schon eine angemessene Figur.
Kleidung: Kommt auf die Situation an, Normalerweise, z.B. in der Uni meistens eher formal, also im Hemd, in seiner Freizeit bevorzugt er eher ausgefallenere Kleidung.
Interessen:
- Weiterbildung/beruflicher Aufstieg, Geld verdienen, Geld ausgeben. (<~ Offensichtlich/bekannt)
-'Kontakte knüpfen', Party machen, seinen 'Spaß haben'-mit möglichst vielen Personen (<~ eher geheim)
Sprachen:
Finnisch, Französisch, Englisch, bruchstückhaft Deutsch und lernt nun Japanisch.
Vergangenheit:
Joshua ist der Einzige Sohn eines bekannten Finnischen Geschäftsführers. Schon seit der Grundschule ist klar, dass er einmal die Firma seines Vaters übernehmen wird und von klein auf wird er nur darauf vorbereitet. Dafür hat er auch nach der Grundschule Privatunterricht bekommen.
Seine Mutter, welche Halbjapanerin war, ist verstorben, als er 7 Jahre alt war. Zwar hat sein Vater neu geheiratet, doch kommt er nicht sonderlich gut mit seiner Stievmutter zurecht, was wohl auch eine Motivation für ihn ist, nach Japan zu ziehen. Da sein Vater sowieso nach Japan expandieren wollte, passt ihm dies natürlich sehr gut in den Kram. Joshua soll nächstes Jahr anfangen zu studieren und lernt deswegen Japanisch. Nach seinen Studium soll er Geschäftsleiter des Japanischen Tochterkonzerns der Firma seines Vaters werden.
Charakter: Joshua ist recht schwer einzuschätzen, besonders wenn man ihn nicht wirklich kennt. Seinen Mitschülern gegenüber ist er eigentlich eher verschlossen und lässt das reiche verwöhnte Söhnchen heraushängen, kleidet sich povokativ nur in den teuersten Marken und meidet den Kontak zu gleichaltrigen. Dementsprechend hat er eher den Ruf eines Snobs.
Das allerdings hindert ihn nicht daran, sich am wochenende auch mal 'rauszuputzen' und durchzufeiern. Dann lässt er auch gerne mal seine Freizügigere Seite durchblitzen.
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Wanna do it my way?
Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Joshua am 23.11.2008 20:44.
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